Bei welchen Lebensmitteln sinnvoll Kalorien einsparen?
Dass man zum Abnehmen im Kaloriendefizit sein muss, ist inzwischen kein Geheimnis mehr.
Und auch, dass man dafür weder hungern noch komplett auf alles verzichten muss.
Aber genau da liegt für viele das Problem:
Wie spart man Kalorien, ohne das Gefühl zu haben, sich ständig einzuschränken?
Genau darum geht es heute.
Ich zeige dir einfache Stellschrauben aus meinem Alltag, mit denen du ganz nebenbei Kalorien sparen kannst – ohne Verzicht und ohne komplizierte Regeln.
Fett bewusst einsetzen statt zu verteufeln
Fett ist der kalorienreichste Makronährstoff – und genau deshalb eine der größten Stellschrauben beim Abnehmen.
Aber: Fett ist nicht „schlecht“. Dein Körper braucht es.
Der Unterschied liegt eher in der Qualität und der Menge.
Gute Fettquellen:
- Avocado
- Nüsse (Mandeln, Walnüsse, Haselnüsse)
- Olivenöl
- Samen (Leinsamen, Chiasamen)
- Fisch (Lachs, Makrele, Hering)
Ungünstige Fettquellen:
- Butter, Schmalz
- FETTREICHES Rotes Fleisch (z.b. Schweinebauch)
- Wurstwaren
- Magarine
Kurz gesagt mal abgesehen vom Fisch, sind die tierischen Fette oft das PROBLEM.
Wichtig:
Auch „gesunde“ Fette sind extrem kalorienreich. Es geht also nicht darum, sie unbegrenzt zu essen – sondern bewusst einzusetzen.
1. Light Käse statt normalen Käse!
2. Milchprodukte wie Quark, Joghurt, Milch etc. ebenfalls die magerstufe oder zumindest fettreduzierte Variante nehmen.
3. Weniger Butter benutzen oder für den Geschmack beim anbraten Butterspray benutzen.
4. Mageres Fleisch (Hünchen, Rind, Pute) bevorzugen oder fettreduziertes (z.B. Hack)
5. Grundsätzlich bei den "Ungesunden" Fetten gerne auf Light Produkte (also fettreduzierte Produkte) greifen!
Größte Kalorien Falle beim Kochen: Das Öl beim anbraten! Man kann ganz schnell mal bei 150-200 kcal landen "nur" für den Schuß Öl in der Pfanne! Auch hier holt euch eine Sprühflasche und füllt dort euer Olivenöl ab. Man spart sich eine Menge Kalorien und auch Geld (da man ja deutlich weniger Öl benutzt und es demnach länger hält).
Zucker einsparen, reduzieren oder sogar komplett streichen!
Den Industriezucker braucht unser Körper nicht! WO es geht sollte man den weglassen. Ich zeige euch ein paar Beispiele aus meinem Alltag wo ich den Zucker ersetze:
1. Im morgendlichen Kaffee Süßstoff statt Zucker
2. Im Joghurt, Skyr, Porrdige, Pudding, Quark (süße Bowls) Chunky Flavour statt Zucker
3. ZERO GETRÄNKE! Ich verschwende meine Kalorien nicht mit zuckerhaltigen Getränken die mich nicht mal sättigen.
4. Beim Backen Erythrit oder Chunky statt Zucker
5. Ich nehme auch Zuckerfreie Schokolade.
Also ich versuche wirklich überall wo es geht den Industriezucker komplett zu streichen. Naklar esse ich auch gerne mal einen Kinderriegel oder M&M´s. Aber genau darum gehts ja, da wo ich kann einsparen, damit ich genau sowas ohne Schlechtes Gewissen essen kann.
Am Ende sind es genau diese kleinen Stellschrauben, die den Unterschied machen.
Nicht die eine perfekte Diät.
Nicht der komplette Verzicht.
Sondern die Summe aus vielen kleinen Entscheidungen im Alltag.
Ein bisschen weniger Öl hier.
Eine bessere Alternative dort.
Und plötzlich hast du ein Kaloriendefizit, ohne das Gefühl zu haben, auf alles verzichten zu müssen.
Und genau das ist der Punkt:
Abnehmen sollte sich nicht wie ein Dauerverzicht anfühlen.
Sondern wie etwas, das langfristig in dein Leben passt.
Du musst nicht alles perfekt machen.
Aber wenn du ein paar dieser Dinge konsequent umsetzt, wirst du den Unterschied merken.
Ganz ohne Hungern.
Und ganz ohne „Diät-Mindset“.
Eure Chaosmama Lea




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